Elektro-Camper ausbauen. Ohne bei null anzufangen.
Ein offener Standard, gemeinsamer Einkauf, eine Marke. Ihr Betrieb bleibt Ihrer.

Wer mitbauen kann.
Der Verbund braucht mehr als Tischler. Wählen Sie, was auf Sie zutrifft – der Rest der Seite passt sich an.
Was Sie bekommen
Einen erprobten Ausbauplan mit Kabelwegen, Komponentenliste und Leistungskatalog (Arbeitszeitwerte je Ausbauschritt). Begleitung beim ersten Fahrzeug, Verbund-Konditionen im Einkauf, Kundenanfragen aus Ihrer Region.
Was Ihres bleibt
Eigener Name, eigene Rechnung, eigene Kunden. Kanten, Beschläge, Möbeldetails sind Ihr Handwerk. Der Standard betrifft die Energiearchitektur, nicht Ihre Tischlerei. Stundensatz und Preis legen Sie allein fest.
Was wir voraussetzen
Eine eigene Werkstatt, Erfahrung im Fahrzeugausbau, eine Betriebshaftpflicht und Zugriff auf eine Elektrofachkraft für die Abnahme. Wer sauber arbeitet und sauber dokumentiert, passt. Wer lieber frei improvisiert, findet anderswo mehr Spielraum.
Was Sie bekommen
Einen offen dokumentierten Elektroplan (230 V, 12 V, 24 V, Solar) mit Quellenlogik, Verbraucherliste und Prüfschema – und Fahrzeuge, bei denen jede Leitung an beiden Enden ihre ID trägt.
Was Sie verantworten
Die Schutzmaßnahmen (RCD, Leitungsschutz, Trennung AC/DC) legt die Elektrofachkraft fest. Sie nehmen ab – erst dann darf ein Fahrzeug „nach CA-Standard ausgebaut" heißen. Eingriffe ins Hochvoltsystem sind nicht vorgesehen.
Wofür wir Sie brauchen
Für Inselsysteme im Fahrzeug, für die Abnahme in Ihrer Region und für den Standard selbst: Die offenen Punkte im Elektroplan werden mit Fachkräften entschieden, nicht am Schreibtisch.
Was zu tun ist
Preisverhandlungen mit Lieferanten, Vormerkungen bündeln, Marke und Website pflegen, Werkstätten und Kunden zusammenbringen. Die Zentralfunktionen werden aus den 3 % Vermittlungsprovision finanziert.
Welche Stimme Sie haben
Dieselbe wie jede Werkstatt. Menschen in den Zentralfunktionen sollen Mitglied der Genossenschaft werden können – eine Stimme je Mitglied, unabhängig von Betriebsgröße oder Rolle.
Wo wir stehen
In der Aufbauphase. Satzung, Geschäftsanteile und Stimmrechte entstehen gemeinsam mit den ersten Werkstätten. Wer jetzt einsteigt, gestaltet die Struktur mit – und weiß, dass noch nichts garantiert ist.
Was das heißt
Wenn die Genossenschaft gegründet ist, können auch Kundinnen und Kunden freiwillig Mitglied werden – mit derselben Stimme wie eine Werkstatt. Voraussetzung für Vormerken oder Kauf ist das nicht.
Was Sie davon haben
Mitsprache darüber, wie der Standard weiterentwickelt wird, welche Werkstätten aufgenommen werden und was mit Überschüssen geschieht. Eine Rendite wird nicht zugesagt; die Mitgliedschaft ist keine Geldanlage.
Was jetzt geht
Sich eintragen. Wir sammeln das Interesse, damit die Satzung die Kundenmitgliedschaft von Anfang an vorsieht. Sie hören von uns, wenn die Gründung ansteht – nicht öfter.
Ein Werk baut Vertrauen in eine Fabrik. Wir bauen Vertrauen in ein Netz.
Elektrische Transporter kommen in den Markt, die passenden Ausbaukonzepte fehlen. Kein einzelner Betrieb kann die Energiearchitektur allein entwickeln, erproben und dokumentieren.
Gewinnen wird am Ende nicht, wer das bessere Fahrzeug hat, sondern wer die Werkstatt in der Nähe hat. Bei Edeka tragen selbstständige Kaufleute eine gemeinsame Marke, bei den Volksbanken ist es ähnlich. Genossenschaften sind die Rechtsform, in der Kleine gemeinsam groß werden, ohne aufzuhören, klein zu sein.
Was der Verbund teilt.
- Konzept
- Elektroplan, Wasseranlage, Steuerung – offen unter CC BY-SA 4.0, erprobt am ersten Fahrzeug.
- Begleitung
- Beim ersten Fahrzeug sind wir erreichbar. Danach das Prüfschema für die Abnahme.
- Einkauf
- Gemeinsam verhandelte Konditionen bei Möbeln, Technik, Dusche. Sie bestellen selbst.
- Kalkulation
- Leistungskatalog mit Arbeitszeitwerten als Hilfe. Über Stundensätze und Preise wird im Verbund nicht gesprochen.
- Sichtbarkeit
- Eine gemeinsame Marke, Website und Social Media. Anfragen landen bei Ihnen.
- Eigenständigkeit
- Eigener Name, eigene Rechnung, eigene Kunden. Keine Exklusivität, keine Abnahmepflicht.
Der Ausbau ist einmal. Service ist jedes Jahr.
Ein Ausbau bringt einmal Umsatz. Ein Fahrzeug fährt danach zehn Jahre – und braucht Wartung, Nachrüstung, Reparatur. Weil alle nach demselben Standard bauen, übernehmen Sie fremde Fahrzeuge ohne Einarbeitung. Kundenanfragen gehen an die nächstgelegene Werkstatt.
Die Karte wird dichter.
Fünf Werkstätten für den Start. Drei sind an Bord, zwei Regionen sind noch offen – und jede weitere macht Service in der Nähe für mehr Menschen wahr.
- Baden-Württemberg an Bord
- Alpenraum an Bord
- Weitere Startwerkstatt an Bord
- Berlin gesucht
- Rhein-Main gesucht
- Ruhrgebiet gesucht
Der Weg hinein.
Alles unverbindlich bis zu Ihrem ersten eigenen Auftrag.

Zuerst das, was niemand mehr sieht: Schafwolle um die Mechanik herum, nicht darüber.
Eintragen
Zwei Minuten im Formular unten. Betrieb, Gewerke, Erfahrung.
Gespräch
Was Sie bauen, was Sie suchen, was wir bieten. Offen in beide Richtungen.
Standard kennenlernen
Elektroplan, Wasseranlage, Leistungskatalog, Prüfschema – alles liegt offen.
Erstes Fahrzeug begleitet
Sie bauen in eigenem Auftrag, wir sind erreichbar.
Abnahme
Eine Elektrofachkraft prüft und dokumentiert nach dem Prüfschema. Dann darf das Fahrzeug als „nach CA-Standard ausgebaut" bezeichnet werden.
Mitglied
Nach Gründung der Genossenschaft: eine Stimme, Verbundkonditionen, Serviceanfragen aus Ihrer Region.
Unverbindlich eintragen.
Sie bekommen innerhalb weniger Tage eine Antwort von Jochen Kleimann persönlich.
Lieber direkt? consulting@kleimanns.org oder WhatsApp.
Der ehrliche Stand
Drei von fünf Werkstätten für den Start, ein Fahrzeug im Bau. Die Angaben auf dieser Seite sind kein Angebot und keine Zusage von Aufträgen, Umsätzen oder Ausschüttungen. Wie viele Aufträge kommen, wissen wir noch nicht – wir bauen die Nachfrage gemeinsam auf.
Danke, Ihre Nachricht ist da.
Jochen Kleimann meldet sich innerhalb weniger Tage persönlich.
Vorschau-Modus: Der Eintrag wurde noch nicht gespeichert.Fragen von Werkstätten.
Was kostet die Teilnahme?
Wer legt meine Preise fest?
Wer ist mein Vertragspartner, wer haftet?
Was muss ich mitbringen?
Bin ich exklusiv gebunden?
Muss ich Genossenschaftsmitglied werden?
Was passiert mit den 3 %?
Wie viele Aufträge kann ich erwarten?
Sie möchten selbst so reisen? Fahrzeug unverbindlich vormerken.
